Position des Bundesjugendwerk der AWO zu einem wirksamen Kinder- und Jugenschutz in digitalen Lebenswelten Digitale Räume wie Social Media Plattformen gehören selbstverständlich zum Alltag junger Menschen. Sie bieten Möglichkeiten für Unterhaltung, Information, Austausch, Bildung, politische Beteiligung und Vernetzung. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche dort vielfältigen Risiken ausgesetzt. Wir wollen deshalb
Position Gewalt gegen Mädchen* und FLINTA ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse, auch im digitalen Raum. Digitale Gewalt, etwa durch die Erstellung und Verbreitung manipulierter oder sexualisierter Inhalte ohne Zustimmung, ist real und hat ernsthafte Folgen für Betroffene. Als Jugendverband setzen wir uns klar gegen jede Form geschlechtsspezifischer Gewalt
Position Die bevorstehenden Landtagswahlen 2026 finden in einer Zeit statt, die von einem zunehmenden Rechtsruck und der Normalisierung menschenfeindlicher Positionen geprägt ist. Als Bundesjugendwerk der AWO stehen wir für Demokratie, Vielfalt und soziale Gerechtigkeit und stellen uns entschieden gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung. In der Position „Unsere Antwort
Pressemitteilung Mit großer Beteiligung aus dem gesamten Verband und dank der tatkräftigen Unterstützung des Landesjugendwerks der AWO Sachsen-Anhalt bei Organisation und Durchführung fand vom 15. bis 17.05.2026 in Magdeburg die 27. Bundesjugendwerkskonferenz statt. Die Konferenz markiert mit wichtigen Beschlüssen und der Wahl eines neuen Bundesvorstands den Beginn der neuen Amtsperiode
Appell an die Bundesregierung Das Bundesjugendwerk der AWO richtet sich mit großer Sorge an die Bundesregierung. Der aktuelle Entwurf des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes (WDModG) greift tief in die Selbstbestimmung junger Menschen ein und ebnet den Weg für eine mögliche zukünftige Dienstpflicht. Unsere Haltung ist klar: Engagement lebt von Freiwilligkeit, nicht von Zwang.Junge
Bei Strukturreformen an Kinder und Jugendliche denken: Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert mehr Investitionen in soziale Infrastruktur für Familien Angesichts der laufenden Haushaltsverhandlungen fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis die Bundesregierung auf, mit umfassenden Strukturreformen die soziale Infrastruktur für Kinder und Familien massiv zu stärken. „Investitionen in Kinder und Jugendliche sind Investitionen in
Appell zu den Koalitionsverhandlungen In den laufenden Koalitionsverhandlungen werden die Weichen für die Zukunft unseres Landes gestellt. Als Bundesjugendwerk der AWO setzen wir uns für die Interessen junger Menschen ein. Aus diesem Grund fordern wir die Verhandlungsteams der CDU/CSU und der SPD nachdrücklich dazu auf, zentrale jugendpolitische Themen in den
Position des Bundesjugendwerks der AWO Demokratie lebt von einer engagierten und vielfältigen Zivilgesellschaft, in der Menschen, Initiativen und Organisationen sich aktiv für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe einsetzen. Die Gemeinnützigkeit von Organisationen, die sich in diesen Bereichen engagieren, ist ein essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft und darf nicht in Frage