Medieninfo 6/2006: Interkulturelle Öffnung des Jugendwerkes der AWO

03.06.2006
Medieninfo 6/2006: Interkulturelle Öffnung des Jugendwerkes der AWO

Ergebnisse der BuKo des Jugendwerkes der AWO 2006 Am 27./28.5.06 tagte die 16. Bundeskonferenz des Jugendwerkes der AWO, das höchste Gremium des Kinder- und Jugendverbands der AWO, in Scharbeutz (Schleswig-Holstein). Die Delegierten aus den Landes- und Bezirksjugendwerken der AWO legten die Schwerpunkte der Jugendwerks-Arbeit der nächsten zwei Jahre fest.

Die interkulturelle Öffnung des Jugendwerkes der AWO wird weiterhin eines der Hauptthemen der Jugendwerks-Arbeit auf Bundesebene bleiben.

Dies zeigt sich durch folgende Beschlüsse der Bundeskonferenz des Jugendwerkes der AWO am 28.5.06 in Scharbeutz:

  • Ein vom bundesweiten Arbeitskreis "Interkulturelle Öffnung" erarbeitetes Positionspapier wurde einstimmig als Jugendwerks-Position verabschiedet.
  • Damit positionierte sich das Jugendwerk der AWO in Form einer Analyse der Lebenslage von MigrantInnen und von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, im Hinblick auf Herausforderungen und Chancen einer interkulturellen Öffnung für das Jugendwerk der AWO, durch Selbstverpflichtungen des Jugendwerkes der AWO und durch Forderungen des Jugendwerkes der AWO an politische Ent-scheidungsträgerInnen.
  • Die Fortsetzung des bundesweiten AK "Interkulturelle Öffnung" (kurz: AK IKÖ) im Rahmen der Arbeitsgruppe "Partizipation und Verbandsentwicklung" wurde ebenfalls beschlossen. Der AK IKÖ hat dabei vor allem die Aufgabe, auf der Basis der verabschiedeten Position bis zur nächsten Bundeskonferenz 2008 den Entwurf eines Konzepts zur interkulturellen Öffnung des Jugendwerkes der AWO vorzulegen.

Hier findet sich der Beschlusstext der Jugendwerks-Position zu interkultureller Öffnung


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