Aktuelles

Solidarität mit Fridays for Future

18.04.2019
Fridays for Future Teaserbild
Seit Monaten gehen junge Menschen gemeinsam auf die Straße, um für generationsübergreifende Klimagerechtigkeit und Klimaschutz zu demonstrieren. Jeden Freitag versammeln sich tausende junge Menschen in den Städten Deutschlands. Als politischer Kinder und Jugendverband begrüßen wir diese Protestbewegung und rufen euch dazu auf, euch an den Protesten zu beteiligen.Weiterlesen

Fortbildung "The winner takes it all?!" - Soziale Ungleichheit zum Thema politischer Bildungsarbeit machen

05.11.2018
Fortbildung für Bildungsakteur*innen im Bereich Freiwilligendienste und freie Jugendbildungsarbeit: Soziale Ungleichheit ist wieder ein zentrales Thema politischer Diskussionen geworden. Aber wie können die verschiedenen Dimensionen von Ungleichheit so vermittelt werden, dass sie für Jugendliche und junge Erwachsene interessant, verständlich und diskutierbar sind?Weiterlesen

#nofreeinterrail - Finanzielle Mittel sinnvoll einsetzen

13.06.2018
Bildrechte: Paolese
Das Bundesjugendwerk wird sich im Rahmen der Verhandlungen zum EU-Haushalt 2021-2027 dafür einsetzen, dass die eingeplanten Gelder für jugendbezogene Maßnahmen nicht für einen kostenlosen Interrail Pass eingesetzt, sondern sinnvoll im Sinne der Zielgruppe verwendet werden. Wir fordern, dass die Gelder, die für den kostenlosen Interrail Pass gedacht sind, in pädagogisch begleitete Programme investiert werden. Darunter verstehen wir zum Beispiel internationale Begegnungen, Jugendbildungsfahrten oder den Europäischen Freiwilligendienst (EFD).Weiterlesen

Offener Brief zur Aufhebung des §219a StGB

23.04.2018
In einem offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD fordern das Bundesjugendwerk der AWO, das Zukunftsforum Familie (ZFF) und der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gemeinsam mit einem breiten Bündnis von 26 Verbänden und Organisationen, den §219a StGB aufzuheben. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die umfassende Informationsfreiheit über Schwangerschaftsabbrüche und Rechtssicherheit für Ärzt*innen. Die Süddeutsche Zeitung berichtete dazu: http://www.sueddeutsche.de/politik/abtreibung-brandbrief-fuer-frauenrechte-1.3955384Weiterlesen

Für soziale Gerechtigkeit

05.03.2018
Nach dem klaren Mitgliederentscheid der SPD-Basis wird es nun auch in dieser Legislaturperiode eine große Koalition geben. Nach unserer Kritik am Koalitionsvertrag haben wir an die zukünftig Bundesregierung folgende Forderungen:Weiterlesen

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